La Partage und En Prison sind zwei Roulette-Regeln, die dir helfen können, den Hausvorteil zu senken – aber wie genau funktionieren sie? Lass uns das genauer anschauen.
Inhaltsverzeichnis
Was La Partage bewirkt
La Partage tritt ein, wenn du eine Even-Money-Wette (wie Rot/Schwarz) platzierst und die Kugel auf Null landet. Statt deinen gesamten Einsatz zu verlieren, bekommst du die Hälfte zurück. Das klingt einfach, hat aber große Auswirkungen: Du verlierst nur 50 % deines Einsatzes statt 100 %. Die Regel ist typisch für französisches Roulette und macht den Spielverlauf etwas freundlicher für dich.

Ein Beispiel: Du setzt 20 Euro auf Schwarz, die Kugel landet auf Null. Dank La Partage verlierst du nur 10 Euro. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber der normalen Regel, bei der du den kompletten Einsatz verlierst.
Wie En Prison funktioniert
En Prison ist ähnlich, aber etwas komplexer. Wenn die Kugel auf Null fällt, wird dein Einsatz “eingefroren” (im Gefängnis), statt halb zurückgegeben zu werden. Bei der nächsten Runde hast du die Chance, deinen Einsatz komplett zurückzubekommen, wenn die gleiche Wette gewinnt. Gewinnt sie nicht, ist der Einsatz verloren.
Das bedeutet für dich: Ein bisschen Spannung extra! Aber es senkt den Hausvorteil deutlich, weil dein Geld nicht sofort weg ist. Tipp: Wenn du mehr über Roulette und ähnliche Spiele erfahren möchtest, kannst du mehr erfahren und deine Strategie verbessern.
Einfluss auf den Hausvorteil
La Partage und En Prison reduzieren den Hausvorteil bei Even-Money-Wetten von 2,7 % (europäisches Roulette) auf etwa 1,35 %. Das ist eine halbe Verringerung – ziemlich ordentlich. Aber der Effekt hängt davon ab, wie oft die Kugel auf Null fällt und wie du deine Einsätze platzierst.

Interessanterweise erfordert das Verständnis und die richtige Anwendung dieser Regeln oft einen geschulten Croupier. Wer wissen will, wie die Profis das machen, sollte sich die Croupier Ausbildung anschauen. Dort erfährst du, warum das “Gefängnis” oder die “Halbierung” korrekt umgesetzt werden muss, um fair zu bleiben.
Unterschiede der Regeln
Der Hauptunterschied liegt im Umgang mit dem Einsatz bei einer Null. La Partage gibt dir sofort die Hälfte zurück, En Prison lässt den Einsatz in der nächsten Runde stehen. Das sorgt für unterschiedliche Spielerfahrungen und Strategien.
Außerdem ist En Prison oft nur bei bestimmten Wetten erlaubt, während La Partage etwas großzügiger angewendet wird. Die Regeln können je nach Casino variieren, deshalb lohnt sich vor dem Spiel ein Blick auf die genauen Bedingungen. Für eine tiefere Analyse und mehr Details kannst du die Website ansehen, die die Vor- und Nachteile dieser Angebote genau unter die Lupe nimmt.
| Merkmal | La Partage | En Prison |
|---|---|---|
| Regel bei Null | Halbeinsatz zurück | Einsatz bleibt “eingefroren” für nächste Runde |
| Wiedergewinnchance | Nein | Ja, bei Gewinn der nächsten Runde |
| Hausvorteil bei Even-Money-Wetten | Ca. 1,35 % | Ca. 1,35 % |
| Typisches Roulette | Französisches Roulette | Französisches Roulette |
| Anwendungsbereich | Alle Even-Money-Wetten | Meist nur bestimmte Even-Money-Wetten |
Vorteile für den Spieler
Beide Regeln verbessern deine Chancen, weil sie den Verlust bei Null abfedern. En Prison bietet sogar die Möglichkeit, deinen Einsatz komplett zu retten, was oft nervenaufreibend, aber lohnenswert sein kann. La Partage ist dagegen klar und unkompliziert – du weißt sofort, was du bekommst.
Der einzige Nachteil: Nicht alle Online-Casinos oder Spielvarianten bieten diese Regeln an. Wenn du sie findest, solltest du sie unbedingt nutzen. Sie sind ein Grund, warum französisches Roulette für viele die bessere Wahl ist.
Also, wenn du das nächste Mal am Roulette-Tisch sitzt, achte darauf, ob La Partage oder En Prison gilt. Deine Bankroll wird es dir danken.